Walldorf (dpa) - Europas größter Softwarehersteller SAP kann nicht das Ende der Krise ausrufen. Das Dax-Unternehmen senkte die Erwartung für den Jahresumsatz mit Software und softwarebezogenen Dienstleistungen von einem Minus von vier bis sechs Prozent auf einen Rückgang von sechs bis acht Prozent. Diesen Artikel weiter lesen
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Am Ziel, eine währungsbereinigte EBIT-Marge von 25,5 bis 27 Prozent zu erreichen, hält SAP allerdings fest. Der Umsatz schrumpfte im dritten Quartal im Jahresvergleich von 2,76 auf 2,51 Milliarden Euro. Der Lizenzumsatz fiel von 763 auf 525 Millionen Euro.
Der von SAP als Richtwert für die Geschäftsentwicklung betrachtete Umsatz mit Software und softwarebezogenen Dienstleistungen sank auf 1,94 Milliarden Euro nach 1,99 Milliarden Euro vor einem Jahr. Unterm Strich erhöhte sich der Überschuss von 389 auf 435 Millionen Euro.




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