In Singapur kommen ab heute die Staats- und Regierungschefs der 21 Mitglieder des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums (APEC) zu ihrem jährlichen Gipfel zusammen. Das Forum, dem unter anderen die USA, Russland und China angehören, berät dort über das APEC-Ursprungsziel einer Freihandelszone und das Wirtschaftswachstum der Mitgliedsländer. Heute steht eine erste Klausurtagung, ein Arbeitsessen und das Foto aller Teilnehmer auf dem Programm, am Sonntag werden die Beratungen fortgesetzt. Diesen Artikel weiter lesen
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An dem Gipfel nehmen auch US-Präsident Barack Obama und Chinas Präsident Hu Jintao teil. Obama plädierte in einer politischen Grundsatzrede vor dem Gipfel für ein starkes China. Die USA würden mit Peking eng zusammenarbeiten, sagte Obama in Tokio. Er hob aber auch die Bedeutung der Menschenrechte hervor.
Die Militärjunta von Birma forderte Obama auf, die inhaftierte Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi und alle weiteren politischen Häftlinge "ohne Bedingungen" freizulassen. Im Umgang mit Birma müsse ein neuer Umgang gefunden werden, sagte Obama. Die bisherigen Sanktionen gegen die Junta hätten das Leben der Menschen in dem Land nicht verbessert.
Nordkorea forderte Obama auf, zu den Sechs-Nationen-Gesprächen über die Beendigung seines Atomprogramms zurückzukehren. Die USA würden sich von den Drohungen Pjöngjang nicht "einschüchtern" lassen, fügte er hinzu. Obama hatte am Freitag in Japan seine erste Asienreise begonnen.




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