Bei den heftigsten Schneefällen seit mehreren Jahrzehnten sind im Norden Chinas mindestens 38 Menschen getötet worden. In der am schwersten betroffenen Provinz Shanxi kamen bei etwa 500 Autounfällen 24 Menschen ums Leben, wie die halbamtliche Nachrichtenagentur CNS am Freitag berichtete. In der Provinz Hebei seien sechs Menschen getötet worden, darunter drei Kinder, die den Einsturz ihres Schuldachs nicht überlebten. Die weiteren Todesfälle ereigneten sich demnach in den Provinzen Shaanxi, Shandong und in der autonomen Region Ningxia.




Flusspferde töten Krokodil