Die Popsängerin und Hollywood-Schauspielerin Jennifer Lopez hat im Rechtsstreit mit ihrem ersten Ehemann um die Veröffentlichung intimer Videoaufnahmen einen Etappensieg errungen. Ein Gericht in Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien untersagte vorläufig die Verbreitung der Videos, die Lopez und ihren Ex-Mann Ojani Noa in pikanten Momenten der Hochzeitsreise zeigen. Diesen Artikel weiter lesen
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Die 40-Jährige wirft Noa vor, die anzüglichen Aufnahmen in einem Film über ihre 1997 geschlossene, elf Monate dauernde Ehe ausschlachten zu wollen. Sie fordert zehn Millionen Dollar (knapp sieben Millionen Euro) Schadenersatz. Das Gericht urteilte, dass das Filmprojekt den Ehevertrag verletzt, in dem sich beide Seiten zum Stillschweigen über die Privatsphäre verpflichtet hatten. Noa kündigte an, gegen die Entscheidung vorzugehen. Ebenfalls verklagt ist in dem Fall der Produzent Ed Meyer, der Noas Film herausbringen will.
Lopez hatte bereits vor zwei Jahren 545.000 Dollar Schadenersatz von ihrem Ex-Mann erstritten, als dieser private Details aus der Beziehung in einem Enthüllungsbuch veröffentlichen wollte. Die Sängerin ist seit Juni 2004 in dritter Ehe mit dem Sänger Marc Anthony verheiratet, das Paar hat Zwillinge. Ihr zweiter Mann war der Choreograph Chris Judd, diese Ehe hielt lediglich neun Monate.




Frankfurt/Main (AFP) - Der langjährige Moderator der ARD-"Tagesthemen", Ulrich Wickert, hat die Nachrichtensendungen von ARD und ZDF als inhaltlich und sprachlich schlecht kritisiert.
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