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Pieper sieht Betreuungsgeld als bildungspolitischen Rückschritt

In der FDP verstärkt sich der Widerstand gegen das im Koalitionsvertrag vereinbarte Betreuungsgeld. "Von sozial schwachen Familien wird das Betreuungsgeld als Anreiz gesehen, Kinder nicht in Krippen und Kindergärten zu geben. Es dient ihrem Konsum", sagte die stellvertretende Parteivorsitzende Cornelia Pieper der Zeitschrift "Super-Illu". Darum sei es besser, "den Eltern Bildungsgutscheine zu geben, die sie in entsprechenden Einrichtungen einlösen können". Aus ihrer Sicht wäre das Betreuungsgeld ein "bildungspolitischer Rückschritt", sagte Pieper weiter.

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