Bei starken Regenfällen in Griechenland ist am Sonntag mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Ein 46 Jahre alter Mann starb, als er von einem Sturzbach fortgerissen wurde, wie die halbamtliche Nachrichtenagentur ANA berichtete. Ein zweiter Mann wurde vermisst, nachdem er versucht hatte, mit dem Auto durch einen reißenden Fluss zu fahren. Auch seine Ehefrau und seine Tochter wurden zunächst von den Fluten mitgerissen, konnten sich jedoch ans Ufer retten. Auch in Heraklion, der Hauptstadt von Kreta, waren acht Menschen nach flutartigen Überschwemmungen vorübergehend in ihren Autos gefangen, wie der staatliche Fernsehsender NET meldete.




Flusspferde töten Krokodil