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Wegen Amoklaufs mit 13 Toten verschiebt Obama Japanbesuch

Nach dem Amoklauf eines Militärpsychiaters auf einem Armeestützpunkt in den USA mit 13 Toten hat US-Präsident Barack Obama seinen für kommenden Donnerstag geplanten zweitägigen Besuch in Japan um einen Tag verschoben. Wie am Samstag von amtlicher japanischer Seite mitgeteilt wurde, wird Obama werde nun am Freitag in Tokio eintreffen. Das ermöglicht dem US-Präsidenten, an der Trauerfeier für die Opfer der Schießerei auf dem Militärstützpunkt Fort Hood in Texas teilzunehmen. Während Obamas Japanbesuch sind unter anderen Treffen mit dem Ministerpräsidenten Yukio Hatoyama sowie mit dem Kaiser Akihito vorgesehen.

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