Der Bundesvorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbands, Oberst Ulrich Kirsch, hat die Kampfhandlungen in Afghanistan gegenüber der "Bild"-Zeitung" als Krieg bezeichnet. Die Entscheidung der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen, die Unterlagen zum Bombenangriff auf zwei Tanklaster im Norden Afghanistans mit zahlreichen getöteten Zivilisten der Bundesanwaltschaft zu übergeben, sei ein Beleg dafür, dass am Hindukusch Krieg herrsche, sagte Kirsch der Samstagsausgabe des Blatts. Dieses zitierte ihn mit den Worten: "Die Justiz zeigt, worum es hier geht: Um einen nicht-internationalen bewaffneten Konflikt, also um Krieg".




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