Fünf Monate nach dem Absturz einer Air-France-Maschine über dem Atlantischen Ozean haben etwa 500 Angehörige in Rio de Janeiro der Unglücksopfer gedacht. Die private Zeremonie in der brasilianischen Millionenstadt, in der die Maschine gestartet war, sei "ehrfürchtig und inbrünstig" gewesen, sagte der französische Staatssekretär für Zusammenarbeit, Alain Joyandet, am Samstag. Bei der Trauerfeier im Vorort Leblon wurde auch eine Gedenkstätte eingeweiht. In eine an einer Stele angebrachten Kristallplatte ist für jedes der 228 Todesopfer eine Schwalbe eingraviert.




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