Im Fall der vor 27 Jahren getöteten Französin Kalinka Bamberski haben sich Unterstützer ihres Vaters an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den französischen Staatschef Nicolas Sarkozy gewandt. Deutschland und Frankreich hätten seit dem Tod des Mädchens bei seinem Stiefvater am Bodensee 1982 "mehrmals die Gerechtigkeit mit Füßen getreten und die europäischen Regeln missachtet", erklärte die Bürgerinitiative "Justice pour Kalinka" (Gerechtigkeit für Kalinka) am Freitag in einem offenen Brief. In Deutschland habe es nach Kalinkas Tod "keine echte Ermittlung" gegeben, die Obduktion des Mädchens habe sich als "unvollständig und unlogisch" erwiesen.




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