In den USA ist die Zahl der Arbeitslosen erstmals seit 1983 über die Zehn-Prozent-Marke gestiegen. Wie das Arbeitsministerium in Washington mitteilte, wurden im Oktober in Folge der Finanzkrise weitere 190.000 Jobs gestrichen. Die Arbeitslosenquote stieg auf 10,2 Prozent und damit sogar stärker als von Experten befürchtet. Die Rezession in den USA war zwar bereits im August für beendet erklärt worden, der Arbeitsmarkt reagiert in der Regel aber mit Verzögerung auf eine Konjunkturbelebung. Diesen Artikel weiter lesen
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Die US-Opposition kritisierte angesichts der schlechten Arbeitsmarktdaten die Politik von Präsident Barack Obama. In Zeiten zweistelliger Arbeitslosenzahlen mache es keinen Sinn, mehr Schulden aufzunehmen, die Ausgaben der öffentlichen Haushalte und die Steuern zu erhöhen, sagte der republikanische Minderheitsführer im Senat, Mitch McConnell. Obama müsse sich mit den Republikanern zusammensetzen und "überparteiliche Lösungen" entwickeln, um der Wirtschaft eine neue Richtung zu geben und Menschen in Arbeit zu bringen.




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