In der Wirtschaftskrise sinkt die Zahl der wöchentlichen Arbeitsstunden. In Deutschland arbeiteten Vollzeitbeschäftigte in den Monaten April bis Juni dieses Jahres 1,3 Stunden pro Woche weniger als im gleichen Zeitraum 2008, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Damit verzeichnet die Bundesrepublik nach Ländern wie Estland (minus 1,5 Stunden) oder Österreich (minus 1,4 Stunden) einen der stärksten Rückgänge in der EU. Im EU-Schnitt arbeiteten Vollzeitbeschäftigte 0,7 Stunden pro Woche weniger.




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