Ähnliche Artikel
Bei seinem Besuch in Washington hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) mit seiner US-Kollegin Hillary Clinton über den gescheiterten Eigentümerwechsel bei Opel beraten. Clinton habe "viel Verständnis für unsere Haltung gezeigt", sagte Westerwelle am Donnerstag nach dem Treffen in Washington. "Die Außenministerin hat sehr klar gemacht, dass die Entscheidung ohne politische Einflussnahme der amerikanischen Regierung zustande kam." Westerwelle wertete dies als "gute Nachricht". Clinton äußerte sich auf der gemeinsamen Pressekonferenz nicht zu Opel.




Flusspferde töten Krokodil