Bei einer Schießerei auf einem Stützpunkt der US-Armee in Texas sind nach Medieninformationen mindestens sieben Menschen getötet worden. Zwölf bis 15 weitere seien durch Schusswunden auf der Basis Fort Hood bei Killeen verletzt worden, berichten CNN und andere US-Sender übereinstimmend. CNN meldet unter Berufung auf einen Armeesprecher, dass "mehr als ein Schütze" an der Tat beteiligt gewesen sei. Diesen Artikel weiter lesen
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US-Medien: Mehrere Tote bei Schießerei auf Armeestützpunkt
Zur Identität der Opfer und Täter liegen noch keine Angaben vor. Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums bestätigte gegenüber AFP, dass es auf dem Armeestützpunkt Tote und Verletzte gegeben habe. Die exakte Zahl der Opfer und der Hergang der Tat seien noch nicht vollständig geklärt, sagte Armeesprecher Tim Volkert. Nach Angaben des Weißen Hauses wurde US-Präsident Barack Obama umgehend über die Schießerei unterrichtet.
In US-Medienberichten war davon die Rede, dass die Schüsse bei einer Graduierten-Feier auf dem Armeestützpunkt Fort Hood fielen. Wie der Sender CNN unter Berufung auf Armeeangaben berichtete, wurde ein Schütze in Fort Hood festgenommen. Die Armeebasis wurde gesperrt.
Fort Hood ist der größte US-Armeestützpunkt weltweit. Dort sind das 3. Armeecorps, die 4. Infanteriedivision und die 1. Kavalleriedivision der US-Armee stationiert. Diese Einheiten wurden regelmäßig zu Einsätzen in den Irak entsandt. Auf dem Stützpunkt befindet sich ein Behandlungszentrum für Soldaten, die sich bei Militäreinsätzen posttraumatische Stress-Erkrankungen zugezogen haben.




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