Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) hat angekündigt, nach dem Rückzieher von General Motors (GM) beim Opel-Verkauf weiter für den deutschen Autobauer kämpfen zu wollen. "Wir als Staat werden uns nicht mit verschränkten Armen daneben stellen", sagte Koch am Donnerstag auf einer Demonstration von Opel-Beschäftigten vor dem Stammwerk in Rüsselsheim. Er kündigte an, "gemeinsam mit der Bundesregierung" mit GM verhandeln zu wollen. "Wir bauen gute Autos in Deutschland, und wir wollen das auch in Zukunft tun." Diesen Artikel weiter lesen
"Ich habe mich so intensiv mit diesem Unternehmen beschäftigt, dass ich an seine Zukunft glaube", rief Koch den Beschäftigten zu. "Ihr seid bei Opel einfach gut in den letzten Jahren." Der hessische Ministerpräsident warnte GM, "die deutschen Arbeitnehmer als Geiseln zu nehmen". Der US-Konzern schließt eine Insolvenz bei Opel nicht aus.




Berlin (dpa) - Nach Ansicht von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist die Finanzkrise mit ihren globalen Auswirkungen noch keinesfalls überstanden.
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