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USA knüpfen Klimaschutz-Engagement an Chinas Schritte

Der US-Sondergesandte für den Klimaschutz, Todd Stern, hat ein Engagement seines Landes für einen Abbau der Treibhausgase an ähnliche Schritte der großen Schwellenländer geknüpft. Sein Land werde sich beim bevorstehenden Klimagipfel in Kopenhagen nur dann für neue Klimaschutzziele einsetzen, wenn die wichtigsten Schwellenländer wie China, Indien oder Brasilien mitzögen, sagte Stern vor dem außenpolitischen Ausschuss des Repräsentantenhauses in Washington. Ohne ein überprüfbares Engagement der großen Schwellenländer, allen voran China, werde es in Kopenhagen kein Ankommen geben, drohte Stern. Diesen Artikel weiter lesen

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Auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen soll ein Nachfolgeabkommen für das 2012 auslaufende Klimaschutzprotokoll von Kyoto beschlossen werden. Die internationalen Verhandlungen im Vorfeld des Gipfels vom 7. bis 18. Dezember kommen jedoch nur schleppend voran.

In Washington tagte unterdessen zum ersten Mal der gemeinsame Energierat von Europäischer Union und USA. Das Gremium soll in strategischen Fragen wie der Entwicklung CO2-armer Technologien die Zusammenarbeit fördern. Der Klimawandel sei zwar eine schwere Bedrohung, sagte die schwedische Energieministerin Maud Olofsson nach Abschluss der Tagung. Gleichzeitig aber biete er den USA und der EU eine "einmalige Chance", gemeinsam an der Entwicklung neuer, umweltfreundlicherer Technologien zu arbeiten. Diese Kooperation werde der Welt signalisieren, "dass die USA und die EU bereit sind, Dinge zu bewegen, wenn es um den Klimawandel geht", sagte Olofsson, deren Land derzeit den EU-Ratsvorsitz innehat.

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