Durch kosmetische Chirurgie versucht ein Mordverdächtiger in Japan den Fahndern zu entkommen. Der 30-jährige Tatsuya Ichihashi habe sich vor einem Monat in einem Krankenhaus in Osaka das Gesicht operieren lassen, berichtet die Zeitung "Asahi". Er wird wegen des Mordes an einer Englisch-Lehrerin gesucht, deren Leiche vor drei Jahren in einer mit Sand gefüllten Badewanne auf Ichihashis Balkon bei Tokio gefunden wurde. Seither hängen Fahndungsplakate mit dem Foto des mutmaßlichen Mörders auf Polizeiwachen und in Bahnhöfen in ganz Japan. Diesen Artikel weiter lesen
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Die Zeitung "Yomiuri" berichtet, ein Mann, auf den Ichihashis Beschreibung passe, habe sich auch in einer Klinik in Nagoya gesichtschirurgisch behandeln lassen. Er habe sich die Augenlider und die Nase operieren sowie einen Leberfleck auf der Wange entfernen lassen. Zudem trage er einen Bart und sehe vollkommen anders aus als auf den Fahndungsplakaten.
Jetzt will die Polizei laut "Yomiuri" digital veränderte Plakate herausgeben, um das Aussehen der Fahndungsbilder an das mögliche aktuelle Aussehen des Verdächtigen anzupassen. Auf seine Festnahme sind umgerechnet rund 68.000 Euro Belohnung ausgesetzt.




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