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Die russische Regierung hat überrascht auf die Entscheidung von General Motors reagiert, Opel doch nicht an Magna und die russische Sberbank zu verkaufen. Die Nachricht habe in Russland und "besonders in der russischen Regierung" für Überraschung gesorgt, sagte der Sprecher von Ministerpräsident Wladimir Putin, Dmitri Peskow, am Mittwoch laut Berichten russischer Nachrichtenagenturen. Das Konsortium aus dem österreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna und der russischen Sberbank will seinen Angaben zufolge "sehr bald" mit dem Opel-Mutterkonzern sprechen und eine "tiefgehende" rechtliche Analyse der Situation vornehmen.




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