Für sauberere Energie in Entwicklungsländern stellt die Europäische Union 200 Millionen Euro bereit. Mit dem Geld sollten sowohl die wirtschaftliche und soziale Entwicklung gefördert als auch der Klimawandel bekämpft werden, erklärte Entwicklungskommissar Karel De Gucht am Mittwoch in Brüssel. Die Millionen kommen den Ländern der sogenannten Afrika-Karibik-Pazifik-Gruppe (AKP-Staaten) zugute, mit denen die EU auch aufgrund der Kolonialgeschichte besonders enge Beziehungen unterhält.




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