Die FDP ist kurz nach der Regierungsbildung in der Wählergunst deutlich abgesackt. Im Stern-RTL-Wahltrend verlor die FDP drei Prozentpunkte und erreichte mit zwölf Prozent den ihren bislang schlechtesten Wert in diesem Jahr. Sie liegt damit der Forsa-Umfrage zufolge gleichauf mit Linken und Grünen, die jeweils unverändert blieben. Union und SPD konnten im Vergleich zur Vorwoche je einen Punkt zulegen und erreichten 36 Prozent beziehungsweise 21 Prozent. Diesen Artikel weiter lesen
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Schlechte Werte erhielten einer weiteren Forsa-Umfrage für "Stern" und RTL zufolge auch die Minister der FDP. So äußerten nur 29 Prozent der Befragten die Ansicht, Wirtschaftsminister Rainer Brüderle könne dazu beitragen, dass die Wirtschaft wieder anzieht. 48 Prozent glauben das nicht. Dass der neue FDP-Gesundheitsminister Philipp Rösler dazu beitragen kann, dass die Gesundheitsversorgung in Deutschland bezahlbar bleibt, glauben demnach 36 Prozent. 47 Prozent verneinten dies.
Forsa befragte für die Sonntagsfrage 2503 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 26. bis 30. Oktober. Für die Bewertung der Minister wurden 1005 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger am 29. und 30. Oktober befragt.




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