An den Straßenkreuzungen von Rom gibt es seit Anfang des Monats keine Scheibenwäscher mehr: Eine Anordnung des rechtsgerichteten Bürgermeisters Gianni Alemanno belegt seit 1. November alle Straßenverkäufer mit einem Bußgeld von 100 Euro, die versuchen, mit kleinen Diensten oder Kunststücken Geld von Autofahrern zu sammeln. An den wichtigsten Straßenkreuzungen stehen Polizeiposten, um einzuschreiten - und dabei gleichzeitig die Papiere der Ertappten zu kontrollieren.




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