Wegen falscher Behauptungen muss das britische Massenblatt "Daily Mail" der Schauspielerin Kate Winslet 28.000 Euro Schadensersatz zahlen. Sie sei froh, dass sich die Zeitung wegen ihrer Berichterstattung entschuldigt habe, erklärte die Oscar-Preisträgerin nach der gerichtlichen Einigung in London. Die 34-Jährige hatte die Zeitung wegen eines Artikels vom Januar verklagt, in dem Zweifel an Winslets Angaben über ihr äußerst knappes Fitnessprogramm geäußert wurden. "Ich war besonders sauer, weil mir vorgeworfen wurde, dass ich bei einem Thema lüge, das mir besonders am Herzen liegt". Diesen Artikel weiter lesen
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Sie habe vor allem eine Entschuldigung von der "Mail" gefordert, weil sie in der Vergangenheit immer wieder ihre Kritik an Diäten und übertriebenen Fitnessübungen kundgetan habe. "Ich bin überzeugt, dass Frauen dazu ermutigt werden sollten, sich so zu akzeptieren, wie sie sind." Den Vorwurf der Lüge habe sie deshalb nicht auf sich sitzen lassen können. Die "Daily Mail" hatte bereits im September eine Entschuldigung gedruckt.




Frankfurt/Main (AFP) - Der langjährige Moderator der ARD-"Tagesthemen", Ulrich Wickert, hat die Nachrichtensendungen von ARD und ZDF als inhaltlich und sprachlich schlecht kritisiert.
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