Der Chef des Wüstenstrom-Projekts Desertec, Paul von Son, hat das Vorhaben vor Kritikern in Schutz genommen. Die Sahara als Standort für das Projekt sei "energietechnisch ideal - geradezu ein Paradies", sagte von Son, der sein Amt erst vor wenigen Tagen antrat, der "Financial Times Deutschland" vom Montag. Industriestaaten seien in Zukunft gut beraten, bei der Energieerzeugung klimatische Vorteile von Wüstenregionen zu nutzen, um ihre Ziele beim Klimaschutz zu erreichen.




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