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Medwedew unterzeichnet Gesetz gegen Insiderhandel

Insiderhandel an russischen Börsen wird künftig mit Gefängnis bestraft. Ein entsprechendes Gesetz unterzeichnete nach Angaben des Kremls Präsident Dmitri Medwedew. Es sieht Strafen für Insiderhandel oder Marktmanipulationen von Händlern beziehungsweise Journalisten vor, wenn es um mehr als eine Million Rubel (23.000 Euro) geht. Diesen Artikel weiter lesen

Den Ertappten drohen künftig Geldstrafen von bis zu einer Million Rubel sowie bis zu sechs Jahre Gefängnis. Wenn bei der Manipulation das Internet oder die Medien zur Hilfe genommen werden, erhöht sich die Strafe auf bis zu sieben Jahre Haft.

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