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Liste mit Besuchern des Weißen Hauses sorgt für Verwirrung

Hat Basketball-Legende Michael Jordan mit US-Präsident Barack Obama im Garten des Weißen Hauses ein paar Körbe geworfen? Und zählt der bissige Dokumentarfilmer Michael Moore, der in seinem Streifen "Sicko" das Gesundheitssystem der USA unter die Lupe nahm, nun zu den Beratern des US-Präsidenten? Diese Fragen wirft ein Blick auf die 500 Namen umfassende Besucherliste des Jahres 2009 auf, die das Weiße Haus erstmals im Internet veröffentlicht hat. Diesen Artikel weiter lesen

Mit diesem Schritt will Obama die Regierungsarbeit transparenter machen. Dabei kann es jedoch zu Verwechslungen kommen: Bei den Besuchern Michael Jordan und Michael Moore handelte es sich nämlich einfach nur um Namensvetter der Prominenten. Der US-Schauspieler George Clooney war hingegen tatsächlich zu Gast bei Obama. Er warb im Februar für mehr Unterstützung für die Menschen in der sudanesischen Krisenregion Darfur.

Wegen der "ungewollten Konsequenzen" der Auflistung sah sich das Weiße Haus nach eigenen Angaben zu 110 Klarstellungen zu den aufgeführten Namen veranlasst.

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