Die USA heben zum Jahreswechsel ein seit mehr als 20 Jahren geltendes Einreiseverbot für HIV-Infizierte endgültig auf. Präsident Barack Obama kündigte an, dass seine Regierung den dazu noch fehlenden Erlass am Montag veröffentlichen werde. Die 1987 verhängten Einreisebeschränkungen waren formell im Juli 2008 mit der Unterzeichnung eines Gesetzes durch Obamas Amtsvorgänger George W. Bush aufgehoben worden, was von den Behörden bei der Visa-Vergabe berücksichtigt wurde. Bislang fehlte jedoch die Veröffentlichung einer abschließenden Regelung durch die US-Regierung. Diesen Artikel weiter lesen
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Obama würdigte die Aufhebung des Einreiseverbots als einen Beitrag, um das mit der Immunschwächekrankheit verbundene Stigma zu beseitigen. "Wenn wir der weltweite Führer im Kampf gegen Aids sein wollen, müssen wir uns auch so verhalten", sagte der US-Präsident. Bislang seien die USA jedoch einer von rund einem Dutzend Staaten, die Menschen mit HIV die Einreise verwehrten.




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