Die Fluggesellschaft Air France will mit dem "Riesenjumbo" A380 jährlich 15 Millionen Euro sparen. Auf der Strecke Paris-New York werde die Airline eine Boeing 777-200 und einen Airbus A340 streichen und stattdessen den neuen A380 einsetzen, sagte Air-France-Chef Pierre-Henri Gourgeon. Statt fünf Flügen täglich brauche Air France dann nur noch vier Flüge auf der Strecke anzubieten - der neue A380 verursache ein Fünftel weniger Kosten als die beiden bisher eingesetzten Maschinen: "Anders gesagt gewinnen wir im Jahr 15 Millionen Euro mit einer A380." Diesen Artikel weiter lesen
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Die Fluggesellschaft nahm in Hamburg das erste Exemplar des größten Passagierflugzeugs der Welt entgegen. Der erste Linienflug findet am 20. November statt. Bis zum kommenden Sommer würden vier weitere Maschinen an Air France ausgeliefert, sagte der Unternehmenschef. Bis 2013 würden es zwölf Flugzeuge sein, die unter anderem für Verbindungen nach Südafrika und Japan eingesetzt werden sollten. Die französische Airline ist die erste europäische Gesellschaft, die eine A380 in der Flotte hat, bislang wurde der Jumbo an Singapore Airlines, Emirates aus Dubai und Qantas aus Australien ausgeliefert.




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