Star-Designer Karl Lagerfeld hat ein Ende des "Firlefanzes" gefordert, den viele Wein-Liebhaber um den Rebensaft machten. "Manchmal beobachte ich Leute bei Tisch, die ihr Glas hin- und herdrehen, fünfzehn Mal daran schnuppern, sich so wahnsinnig wichtig geben... Solchen Leuten gegenüber wirkt man wie ein Vollidiot", sagte der Modemacher und Abstinenzler. Diesen Artikel weiter lesen
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Der Zeitschrift "La Revue du Vin de France" sagte Lagerfeld: "Diese ganze Liturgie" und das "Tralala" rund um den Wein seien überflüssig. "Wein ist etwas, was man zum Essen trinkt. Hören wir auf mit dem Firlefanz". Wein solle als "erlaubte weiche Droge" angesehen werden, die leicht euphorisiert, forderte Lagerfeld.




Frankfurt/Main (AFP) - Der langjährige Moderator der ARD-"Tagesthemen", Ulrich Wickert, hat die Nachrichtensendungen von ARD und ZDF als inhaltlich und sprachlich schlecht kritisiert.
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