General Motors (GM) will Opel nach Informationen des "Spiegel" nun offenbar doch nicht verkaufen. Im Board des US-Autokonzerns mehrten sich die Stimmen derer, die gegen einen Verkauf an das Konsortium von Magna und der russischen Sberbank seien, heißt es auf "Spiegel Online". Diesen Artikel weiter lesen
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Nachdem die Bundesregierung versichert habe, dass sie die versprochenen Kreditbürgschaften über 4,5 Milliarden Euro grundsätzlich auch anderen Bietern gewährt hätte, wollten GM-Manager die Europa-Tochter nun behalten, heißt es in dem Bericht. Sie setzten darauf, dass GM selbst auch eine entsprechende Bürgschaft erhalten und Opel damit sanieren könnte
Eine Sprecherin von GM-Europe wollte den Bericht nicht kommentieren. Sie verwies auf eine Erklärung des GM-Verhandlungsführers John Smith im unternehmenseigenen Blog. Demnach will sich die GM-Spitze frühestens am 3. November mit dem Magna-Deal befassen.



