Lübeck (ddp-nrd). Die Landesregierungen von Hamburg und Schleswig-Holstein haben am Wochenende in Lübeck den Norddeutschen Filmpreis in vier Kategorien verliehen. Als bester Kinofilm wurde Heinrich Breloers Verfilmung von Thomas Manns «Buddenbrooks» ausgezeichnet, wie die Kulturbehörden beider Länder mitteilten. Den Preis für den besten Fernsehfilm erhielt die Produktion «Dancing with the devils» von Klaus Lemke. Beide Auszeichnungen waren mit einem Preisgeld von je 20 000 Euro verbunden. Diesen Artikel weiter lesen
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Der Film «Wasser und Seife», der den Arbeitsalltag von drei Wäscherei-Angestellten dokumentiert, wurde als beste Dokumentation geehrt. Das Preisgeld von 15 000 Euro ging an Susan Gluth. Preisträger der Kategorie «Bestes Drehbuch» sind Fatih Akin und Adam Bousdoukos mit dem Film «Soul Kitchen». Sie bekamen 10 000 Euro. Für besondere Verdienste um die norddeutsche Filmregion wurde die Hamburger Produzentin Katharina Trebitsch mit 10 000 Euro geehrt.
Der Norddeutsche Filmpreis wurde am Samstag erstmals direkt von den beiden Landesregierungen vergeben. Das Preisgeld war dafür um 20 000 auf 75 000 Euro erhöht worden. Die Preisverleihung fand im Rahmen der 51. Nordischen Filmtage Lübeck statt.
(ddp)




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