Frankfurt/Main (ddp-hes). Wegen der Tötung eines vermeintlichen Nebenbuhlers muss sich ein 33-jähriger Mann demnächst vor dem Frankfurter Landgericht verantworten. Der aus Rumänien stammende Mann soll im Juni einen 36-jährigen Landsmann mit einem Brecheisen erschlagen und dann im Main versenkt haben, wie eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft am Freitag sagte. Der Beschuldigte sei teilweise geständig. Diesen Artikel weiter lesen
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Das spätere Opfer soll am Tattag der Freundin des Beschuldigten den Arm gestreichelt haben. Daraufhin sei der 33-Jährige außer sich gewesen. Bei einer Grillparty wenig später am Griesheimer Mainufer sollen die beiden Männer dann unter Alkoholeinfluss aufeinander losgegangen sein.
Der 36-Jährige erlitt unzählige Knochenbrüche am ganzen Körper und im Gesicht. Er verstarb an inneren Blutungen. Der 33-Jährige hievte den Leichnam in eine Mülltonne und versenkte diese im Main. Dort wurde die Leiche dann am 20. Juni gefunden.
Der Beschuldigte gab an, sein Landsmann habe ihn mit einem Stein attackiert. Der Verstorbene hinterlässt drei Kinder. Ein Termin für den Prozessbeginn vor der 21. Strafkammer wurde noch nicht festgelegt.
(ddp)




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