Köln (ddp). Der Kölner Privatsender Vox wird des Kochens nicht überdrüssig. Am Montag starten zehn Folgen der neuen Koch-Doku «Mein wunderbares Wohnlokal». In der Reihe gestalten die Teilnehmer ihr Wohnzimmer nach Senderangaben zu Restaurants für jeweils 30 Gäste um. Diesen Artikel weiter lesen
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Das Konzept klingt nach einer Mischung der Vox-Unterhaltungsdokus «Das perfekte Dinner» und «Mein Restaurant». In einer Woche treten fünf Hobbyköche an und haben mit ihren fleißigen Helfern für die Umgestaltung ihrer eigenen vier Wände zum Restaurant und die Zubereitung des Menüs nur einen Tag Zeit.
Um die Gewinnsumme von 1000 Euro zu bekommen, müssen die Kandidaten nicht nur die Gäste, sondern auch einen geheimen Gastrokritiker überzeugen, der sich jeden Abend unter die Gäste mischt. Auch auf die Wirtschaftlichkeit kommt es an, denn jeder Gast entscheidet am Ende eines Abends, wie viel ihm die Bewirtung wert war.
Den Auftakt bestreitet Studentin Britta, die aus Freunden und Familie ein vierköpfiges Helferteam zusammenstellt. Die 30-Jährige schafft in ihrer WG Platz für 30 Personen und behebt den Mangel an Kochstellen, indem sie die Küche einer Nachbarwohnung mitbenutzt. Doch bald wartet schon das nächste Problem: Vier Gäste verlassen das Restaurant noch vor dem Essen. Um möglichst viel Gewinn zu erwirtschaften, muss schnell für Ersatz gesorgt werden.
Nicht weniger chaotisch geht es am zweiten Tag bei Zahntechniker Franklin zu: Der 26-Jährige gerät trotz der Unterstützung seines Teams in Zeitnot - und dann kommen die ersten Gäste auch noch eine Stunde zu früh. Dennoch ist der Italiener am Ende des Abends zufrieden: «Der ganze Tag hat uns unglaublich viel Spaß gemacht und ich würde das glatt noch mal machen - dann allerdings mit 30 Freunden als Gäste!»
In der ersten Woche müssen sich außerdem Hotelkauffrau Lisa, Oberbrandmeister André und Hausfrau Laila vor ihren Gästen und dem geheimen Tester, Leander Roerdink-Veldboom vom «Hilton» Berlin, beweisen.
(ddp)




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