Pöneck (ddp-lth). Die Stadt Pößneck hat ein von Rechtsextremisten genutztes Schützenhaus versiegeln lassen. Der Rundfunksender MDR 1 Radio Thüringen berichtete am Freitag unter Berufung auf Bürgermeister Michael Modde (Freie Wähler), dass das Gebäude im Rahmen einer Eigentumssicherung für die Erben des NPD-Bundesvizes Jürgen Rieger für eine weitere Nutzung gesperrt worden sei. Der 63-Jährige war in der vergangenen Woche nach einem Schlaganfall gestorben. Diesen Artikel weiter lesen
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Das Schützenhaus war dem MDR zufolge in der Vergangenheit immer wieder für Veranstaltungen der rechtsextremen Szene genutzt worden. Erst vor zwei Wochen habe es einen Vortrag des NPD-Kreisverbands Jena mit zwei ehemaligen SS-Männern gegeben.
(ddp)




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