Karlsfeld (ddp-bay). Bei der an der B 471 bei Karlsfeld gefundenen skelettierten Leiche handelt es sich vermutlich um die sterblichen Überreste einer seit 2007 vermissten Griechin. Sie war zum Zeitpunkt ihres Verschwindens 46 Jahre alt. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, bestätigte die Obduktion diese Vermutung. Diese müsse jedoch durch einen DNA-Abgleich noch überprüft werden. Die Todesursache war zunächst nicht geklärt. Die Polizei schließt ein Verbrechen nicht aus. Diesen Artikel weiter lesen
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Aufgrund persönlicher Utensilien und vorhandener Kleidung, die am Dienstag von Arbeitern der Straßenmeisterei im Umfeld der Leiche entdeckt worden waren, nahm die Kriminalpolizei an, dass es sich um eine Frau handeln könnte. Eine genauere Überprüfung der Gegenstände führte die Beamten auf die Spur der Griechin, die seit Oktober 2007 beim Polizeipräsidium München als vermisst gemeldet war. Die Frau hatte am 14. Oktober 2007 gegen 9.00 Uhr ihre Wohnung in München verlassen, um wie jeden Sonntag in die orthodoxe Kirche zu gehen. Seitdem war sie spurlos verschwunden.
(ddp)




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