Lützen (ddp-lsa). Unter dem Motto «Leben und Sterben auf dem Schlachtfeld bei Lützen» treffen sich heute (5. November) Historiker und Archäologen zu einem internationalen Kolloquium. Während des viertägigen Erfahrungsaustauschs in Lützen (Burgenlandkreis) sei die Schlachtfeldarchäologie das Schwerpunktthema, sagte Inger Schuberth von der Lützen-Stiftung in Bonn, die das Kolloquium gemeinsam mit der Stadt und dem Museum Lützen organisiert. Es würden auch einige neue Fundstücke präsentiert, die Wissenschaftler aus Deutschland, England und Schweden entdeckt haben. Diesen Artikel weiter lesen
Ähnliche Fotos/Videos
Bei Lützen standen sich im November 1632 in der Hauptschlacht des Dreißigjährigen Krieges die Schweden unter Gustav Adolf und die kaiserlichen Truppen unter Wallenstein gegenüber. Etwa 9000 Soldaten verloren bei der blutigen Schlacht ihr Leben.
(ddp)




Frankfurt/Main (AFP) - Der langjährige Moderator der ARD-"Tagesthemen", Ulrich Wickert, hat die Nachrichtensendungen von ARD und ZDF als inhaltlich und sprachlich schlecht kritisiert.
Flusspferde töten Krokodil