Berlin (ddp-lsc). Sachsens FDP-Chef Holger Zastrow ist mit der Beibehaltung des Entwicklungshilfe-Ministeriums in der Bundesregierung unzufrieden. Er sei mit der auch von der FDP getroffenen Entscheidung «nicht glücklich», sagte Zastrow am Donnerstag in der N24-Sendung «Studio Friedman». Diesen Artikel weiter lesen
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Aus seiner Sicht hätte man das Ministerium abschaffen oder zumindest «anders zusammenfassen können». Er habe «Schwierigkeiten», die Entscheidung zu begründen und hätte sich über einen «ganz klaren Sparvorschlag» gefreut, fügte das FDP-Bundesvorstandsmitglied hinzu.
Das Ministerium wird vom früheren FDP-Generalsekretär Dirk Niebel geführt. Auf die Beibehaltung des Ressorts hatten sich CDU, CSU und FDP in ihren Koalitionsverhandlungen geeinigt.
(ddp)




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