Bonn (ddp-nrw). Mit rund neun Millionen Teilnehmern und fast 570 000 Kursen haben die Volkshochschulen in Deutschland im vergangenen Jahr einen neuen Rekord aufgestellt. Der mit Abstand größte Programmbereich seien Sprachen mit 41,9 Prozent aller 15,1 Millionen Unterrichtsstunden gewesen, teilte der Vorsitzende des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV), Ernst Dieter Rossmann, am Donnerstag in Bonn mit. Ebenfalls beliebt seien Unterrichtsstunden im Bereich Gesundheit (18,1 Prozent), Arbeit/Beruf (14,9 Prozent) sowie Kultur/Gestalten (10,8 Prozent). Diesen Artikel weiter lesen
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Die Volkshochschulen hätten im vergangenen Jahr 383 Millionen Euro eingenommen, sagte Rossmann weiter. Länder und Kommunen hätten weitere 396 Millionen dazugetan. «Wir hoffen, dass auch in Zeiten der Wirtschaftskrise dieses Potenzial erhalten bleibt», sagte Rossmann. Nur dann könne Weiterbildung zu sozial ausgewogenen Preisen flächendeckend und eben auch in strukturschwachen Regionen und für sozial schwache Bevölkerungsgruppen angeboten werden.
(ddp)




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