Berlin (ddp). Der britische Regisseur Ken Loach («The Wind That Shakes the Barley») ist nicht gut auf den kommerziellen Aspekt des Kinos zu sprechen. «Es ärgert mich einfach maßlos, dass es beim Kino nicht um Kunst, sondern bloß um Geld geht», sagte der 73-Jährige der «Berliner Zeitung» (Mittwochausgabe). Man sollte mit Kinos wie mit Theatern umgehen, sie den Gemeinden unterstellen und das Programm «nicht irgendwelchen Konzernketten überlassen, sondern Leuten, die sich für Film interessieren». Loachs neuer Film «Looking for Eric» kommt am Donnerstag (5. November) in die Kinos. Diesen Artikel weiter lesen
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Frankfurt/Main (AFP) - Der langjährige Moderator der ARD-"Tagesthemen", Ulrich Wickert, hat die Nachrichtensendungen von ARD und ZDF als inhaltlich und sprachlich schlecht kritisiert.
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