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a-ha-Trennung verlief nicht ganz einvernehmlich

Frankfurt/Main (ddp). Die Auflösung der norwegischen Band a-ha («Take on Me») ist offenbar nicht ganz einstimmig erfolgt. «Sagen wir es mal so: Manche von uns wollten es mehr, andere weniger», sagte Gitarrist Pal Waaktaar-Savoy der «Frankfurter Rundschau» (Mittwochausgabe). Er werde «immer spielen und Songs schreiben, mit a-ha oder mit anderen». Sänger Morten Harket sagte dagegen: «Ich könnte auf der Stelle mit dem Musikmachen aufhören.» Diesen Artikel weiter lesen

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Harket beklagte sich zudem, seine Bandkollegen hätten seine Leistungen als Sänger mit Falsett-Stimme nicht ausreichend gewürdigt. Auf die Frage, wie er es schaffe, mit 50 noch so zu klingen, als wäre er Mitte 20, antwortete der Sänger: «Es ist verdammt schwierig. Leider habe ich das Gefühl, dass die anderen aus der Band das nie so richtig verstanden haben.«

a-ha geben Ende 2010 ihr letztes Konzert. Im Juni hatten sie das Album »Foot of the Mountain" veröffentlicht, das es an die Spitze der deutschen Charts schaffte.

(ddp)

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