Berlin (ddp). Nach dem gescheiterten Verkauf von Opel attackiert der designierte SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Dem Berliner «Tagesspiegel» (Donnerstagausgabe) sagte Gabriel, die Entscheidung von General Motors, Opel nicht zu verkaufen, sei «der Beweis dafür, dass der Einfluss der Kanzlerin in den USA für eine Rede vor dem US-Kongress, aber nicht zum Erhalt von Arbeitsplätzen reicht». Nun komme der «böse Verdacht» auf, dass Merkel und ihr damaliger Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) sich vor der Bundestagswahl nicht wirklich für die Rettung von Opel eingesetzt, sondern nur den Anschein erweckt hätten. «Die Menschen müssen sich im Fall Opel sehr getäuscht fühlen», sagte Gabriel. Diesen Artikel weiter lesen
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Berlin (dpa) - Nach Ansicht von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist die Finanzkrise mit ihren globalen Auswirkungen noch keinesfalls überstanden.
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