München (ddp-nrd). Die Bundesanwaltschaft hat nach einem Medienbericht ein Ermittlungsverfahren gegen zehn Islamisten aus Hamburg eingeleitet. Die meisten von ihnen sollen in pakistanischen Ausbildungslagern gedrillt worden sein, wie das Nachrichtenmagazin «Focus» berichtet. Sie stünden unter dem Verdacht der Mitgliedschaft und Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung. Diesen Artikel weiter lesen
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Eine der Schlüsselfiguren der Gruppe ist dem Bericht zufolge offenbar der Deutsch-Syrer Rami M., der zum Umfeld der Sauerland-Zelle gerechnet werde und enge Kontakte zum deutschsprachigen Al-Qaida-Sprecher Bekkay Harrach unterhalten habe. Harrach drohte laut «Focus» in mehreren Terrorbotschaften mit Anschlägen. Ein weiterer Hauptverdächtiger ist danach der Iraner Shahab D. In einem Video der Islamischen Bewegung Usbekistans drohte D. mit Gewalt.
(ddp)




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