Bad Langensalza (ddp-lth). Thüringens Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Staatskanzleichef Klaus Zeh (CDU), hat an die Opfer von Zwangsaussiedlungen in der DDR erinnert. Die Umsiedlungen aus dem Grenzgebiet in das Landesinnere seien «besonders menschenverachtend» gewesen, sagte Zeh in Erfurt. Er betonte, dass die Erinnerung an das in der DDR begangene Unrecht nicht verblassen dürfe. Diesen Artikel weiter lesen
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Zeh würdigte zugleich die Arbeit des Bundes der in der DDR Zwangsausgesiedelten (BdZ). 20 Jahre nach der friedlichen Revolution kämpfe der Verband für die Rechte von Tausenden Opfern der Zwangsaussiedlungen. «Der BdZ gibt den Betroffenen Halt und Hoffnung, er macht ihnen Mut und verschafft ihnen Gehör», sagte Zeh Am Samstag (24. Oktober) wollte er am Kongress der Zwangsausgesiedelten in Bad Langensalza teilnehmen.
(ddp)




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