Cottbus (ddp-lbg). Nach der Schändung des sowjetischen Soldatenfriedhofs in Cottbus hat die Stadt eine Belohnung von 5000 Euro für Hinweise zur Ergreifung der Täter ausgesetzt. Darauf verständigten sich die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung und die Spitze der Stadtverwaltung, wie ein Rathaussprecher am Donnerstag mitteilte. Hinweise nimmt die Polizei auf Wunsch auch vertraulich entgegen. Diesen Artikel weiter lesen
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Oberbürgermeister Frank Szymanski und Stadtverordnetenvorsteher Reinhard Drogla (beide SPD) baten die Angehörigen der beigesetzten Soldaten im Namen der Cottbuser um Entschuldigung, wie es weiter heißt. Auf der Kriegsgräberstätte auf dem Südfriedhof waren zu Wochenbeginn laut Polizei 30 Grabsteine umgeworfen und Hakenkreuze geschmiert worden. Auch das sowjetische Ehrenmal war betroffen.
(ddp)




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