Bonn (ddp-nrw). Der internationale Max-Planck-Forschungspreis ist am Dienstag in Bonn verliehen worden. Die Alexander von Humboldt-Stiftung und die Max-Planck-Gesellschaft vergaben den mit 1,5 Millionen Euro dotierten internationalen Forschungspreis an die Anglistin Aleida Assmann und den Philologen Karl Galinsky für ihre herausragenden Leistungen im Bereich der Gedächtnisgeschichte. Diesen Artikel weiter lesen
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Assmann von der Universität Konstanz und Galinsky von der University of Texas in Austin (USA) teilen sich die Preissumme. Die beiden Preisträger seien Pioniere einer «noch jungen Disziplin, die ihre Antworten oft im interdisziplinären Austausch und stets durch das Betreten neuer Pfade sucht», hieß es zur Begründung.
Der Preis wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert. Er fördert deutsche und ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus besonders zukunftsträchtigen Fachdisziplinen.
(ddp)




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