Hannover (ddp). Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch fordert angesichts der Verstöße bei Lebensmittelkontrollen mehr Transparenz. «Abschreckung durch Transparenz ist die einzig wirksame Maßnahme», sagte Foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode der in Hannover erscheinenden «Neuen Presse» (Dienstagausgabe) laut Vorabbericht. Diesen Artikel weiter lesen
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In Dänemark werde an der Tür von Restaurants oder Metzgereien ein Smiley angebracht, sagte Bode. «Ein lachender Smiley heißt: Hier war bei der Kontrolle alles in Ordnung. Ein weinender Smiley warnt: Hier laufen Ratten durchs Geschäft», erklärte der Foodwatch-Geschäftsführer.
Darüber hinaus forderte Bode bei Verstößen eine Änderung der Haftungsregeln. «Helfen würde es, wenn die Händler für die Überschreitung von Grenzwerten haftbar gemacht würden. Bislang muss aber nur der Hersteller haften. Die sind aber kaum greifbar», kritisierte er.
(ddp)




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