Düsseldorf (ddp). Die Übernahme der Düsseldorfer Hypothekenbank AG durch den Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken hat heute (20. Oktober, 14.00 Uhr) ein Nachspiel vor dem Landgericht Düsseldorf. Nach Gerichtsangaben klagen Alt-Eigentümer der Bank in dem Zivilprozess auf Schadenersatz in Höhe von 499 Millionen Euro. Diesen Artikel weiter lesen
Im Zuge der Finanzmarktkrise war das Düsseldorfer Institut im April 2008 nach hohen Gewinnverlusten für die symbolische Summe von lediglich vier Euro notverkauft worden, um das Geschäft mit Pfandbriefen abzusichern.
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