Dessau-Roßlau (ddp-lsa). Die Verkehrsminister der Länder und des Bundes wollen mit höheren neuen Bußgeldkatalog die Sicherheit auf den Straßen erhöhen. Vergehen im Straßenverkehr durch Alkohol, Drogen, Raserei oder Drängelei müssten harter bestraft werden, sagte der Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, Sachsen-Anhalts Ressortchef Karl-Heinz Daehre (CDU), am Mittwoch in Dessau-Roßlau. Dabei gehe es nicht um eine Abzocke, fügte Daehre zum Abschluss der Ministerkonferenz hinzu. Falschparker, die niemanden behinderten, sollten nicht härter bestraft werden. Diesen Artikel weiter lesen
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Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) erhofft sich durch den veränderten Bußgeldkatalog mit härteren Strafen eine «abschreckende Wirkung» auf andere. Die höheren Strafen für Vergehen müssten jedoch mit noch stärkeren Kontrollen auf den Straßen einhergehen, forderte er.
(ddp)






