Eine Schweinegrippe-Pandemie könnte sich negativ auf das Internet auswirken. Viele Unternehmen würden aus Sicherheitsgründen ihre Angestellten von zu Hause aus arbeiten lassen. Für diese Telearbeit, die über das Web abgewickelt wird, benötigen die Firmen Übertragungsbandbreite. Darüber hinaus könnten im Verlauf einer weltweit um sich greifenden Epidemie vielerorts Schulen geschlossen werden. Gerade Jugendliche nutzen im Internet sehr gern Unterhaltungsangebote mit Video-Streams, zum Beispiel auf dem Portal Youtube. Deshalb gehen die Experten des Government Accountability Office (GAO), ein Untersuchungsorgan des US-Kongresses, davon aus, dass daheim bleibende Web-Nutzer für ein sehr hohes Datenaufkommen sorgen könnten. Diesen Artikel weiter lesen
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In einem Bericht hat das GAO nun auf dieses Problem hingewiesen und auch aufgezeigt, dass die Anbieter von Internetzugängen (Service Provider) während einer Pandemie die Leitungskapazitäten kaum ausbauen können. Das heißt, sie wären nicht dazu in der Lage, regulierend einzugreifen, falls es zu einer Überlastung des Internets kommen würde.




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