Ein Gedächtnis- und Sprachtest soll Demenzerkrankungen in frühen Stadien verlässlich erkennen können. Darauf haben jetzt britische Wissenschaftler hingewiesen. Hierdurch ließen sich die Behandlungsmöglichkeiten verbessern, denn je eher mit der Therapie begonnen wird, desto größer ist normalerweise der Erfolg. Professor David Smith von der Universität von Oxford und sein Team haben 20 Jahre lang eine Gruppe von circa 240 gesunden älteren Menschen untersucht. In regelmäßigen Abständen haben die Probanden bestimmte Tests durchführen müssen, anhand derer ihre kognitiven Leistungen bestimmt worden sind. Diesen Artikel weiter lesen
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Laut der "BBC" ist den Wissenschaftlern dabei aufgefallen, dass es schon lange vor dem Auftreten erster Symptome einer Demenzerkrankung subtile Hinweise in den Testergebnissen gegeben hat. So haben Betroffene beispielsweise im Vorfeld ihrer Demenzerkrankung schon leichte Schwierigkeiten beim Lernen von Begriffen und beim Erinnern an Wörtern gezeigt.




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