Angesichts hoher Strompreise möchten viele Deutsche ihren Energieverbrauch senken. Zu den heimlichen Stromfressern in Haushalten mit Internetzugang gehören Modem und Router. Das vorübergehende Abschalten kann beim Sparen helfen. Diesen Artikel weiter lesen
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Weil die meisten Nutzer von Webzugängen inzwischen über Flatrates verfügen, sind Router und Modem rund um die Uhr eingeschaltet. Wer jedoch nicht permanent am Rechner sitzt und auf das Internet zugreift, könnte die Geräte während der nutzungsfreien Zeit, zum Beispiel nachts, abschalten.
Dabei ist aber zu bedenken, dass manche Gerätemodelle nach dem erneuten Einschalten bis zu einer halben Stunde benötigen, um sich mit der DSL-Leitung zu synchronisieren. Während sie dies versuchen, ist kein Zugriff auf das Internet möglich. Dies sollten vor allem diejenigen Anwender bedenken, die häufig die Internettelefonie nutzen.




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